{"id":2694,"date":"2023-09-17T12:47:19","date_gmt":"2023-09-17T12:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/anselmofox.de\/?post_type=arbeiten&#038;p=2694"},"modified":"2025-12-25T16:15:33","modified_gmt":"2025-12-25T16:15:33","slug":"die-beatmung-des-beatmeten","status":"publish","type":"arbeiten","link":"http:\/\/anselmofox.de\/en\/arbeiten\/die-beatmung-des-beatmeten\/","title":{"rendered":"die Beatmung des Beatmeten"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-text-align-justify\"><em>Die Beatmung des Beatmeten<\/em> deutet sprachlich ein Beziehungsgeflecht an, das den Handlungsvorgang \u2013 die Beatmung \u2013 kausal mit seinem Erzeugnis \u2013 dem Beatmeten \u2013 in einem Schauplatz der Selbst- Produktion kurzschlie\u00dft. Offenkundig richtet sich der ausgef\u00fchrte Handlungsvorgang mit seinem Erzeugten syn\u00e4sthetisch an ein breiteres Spektrum der Sinne, die das Beatmen als Erzeugnis, als Verdinglichung erfahrbar machen<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/1_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0357-3-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2699\" srcset=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/1_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0357-3-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/1_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0357-3-300x200.jpg 300w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/1_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0357-3-768x512.jpg 768w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/1_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0357-3-18x12.jpg 18w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/1_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0357-3.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption translation-block\"><strong><em>Die Beatmung des Beatmeten II<\/em><\/strong>, 1997-2016, 35 x 35 x 40 cm, chewing gum bubble, showcase, compressed air sensor, pumping system, cooling unit.<br><br>Photo: Astrid Ackermann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Das Erzeugte ist Ding und Bedingung zugleich. Um ein Design im herk\u00f6mmlichen Sinne handelt es sich allerdings nicht, da mit dem Kaugummiblasen die Formgenerierung unentschieden bleibt und sich die Blase von den stofflichen Prozessen ihrer Umgebung weder l\u00f6st noch emanzipiert. Das Beatmete ist die Spur eines Prozesses. Gernot B\u00f6hme beschreibt das Ding so, dass es nach den Eigenschaften seiner Bestimmungen gedacht wird. Danach werden Formen, Farben und Geruch als das gedacht, was das Ding von anderen unterscheidet, dieses nach Innen zu einer Einheit macht und nach Au\u00dfen von anderen abgrenzt. Gernot B\u00f6hme kommt zum Schluss, dass das Ding in der Regel in seiner Verschlossenheit konzipiert wird (Vgl. Gernot B\u00f6hme, Atmosph\u00e4re. Essays zur neuen \u00c4sthetik, Berlin 2013, S. 32). Diese Auffassung verhilft dem Ding \u00fcber die Sinne zu seiner Gegenwart, die es als Gegen- stand der Rezeption best\u00e4tigt.<br>Das <em>Beatmete<\/em> schlie\u00dft sich da eher an Bruno Latours Verst\u00e4ndnis des etymologischen Ursprungs des Wortes \u201aDing\u2018 an, den er in keltischen Flurnamen, Versammlungsorten, Institutionen und Gemeinschaftsstrukturen des deutschen und angels\u00e4chsischen Raumes fand (Vgl. Bruno Latour\/Peter Weibel (Hg.), Making Things Public. Atmosph\u00e4ren der Demokratie, Ausst.-Kat. ZKM Karlsruhe, Cambridge 2005). Dieses kommunikative, den Austausch und die Gemeinschaft f\u00f6rdernde Moment findet sich auch in <em>Die Beatmung des Beatmeten<\/em>. Das <em>Beatmete<\/em> ist eine Gegenstr\u00f6mung zur Inspiration. Es motiviert sich nicht aus dem geniusgesteuerten und singularisierten Sch\u00f6pfungsakt der Ausdrucksstrategien des Subjektes. Vielmehr dr\u00fcckt sich mit dem (Be-)Atmen der physiologische und lebenserhaltende Prozess wie auch die leibliche Erfahrung des Wechsels von Innen und Au\u00dfen als Partizipation an der Atmosph\u00e4re und der Gemeinschaftsressource aus. So ist der formtreibende Atem in Die Beatmung des Beatmeten bereits in verd\u00fcnnter Konzentration der Atem eines Unbekannten, vielleicht sogar eines Hundes.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"703\" src=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/2_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0365-1-1024x703.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2700\" srcset=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/2_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0365-1-1024x703.jpg 1024w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/2_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0365-1-300x206.jpg 300w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/2_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0365-1-768x527.jpg 768w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/2_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0365-1-18x12.jpg 18w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/2_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0365-1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption translation-block\"><strong><em>Die Beatmung des Beatmeten II<\/em><\/strong>, 1997-2016, 35 x 35 x 40 cm, chewing gum bubble, showcase, compressed air sensor, pumping system, cooling unit.<br><br>Photo: Astrid Ackermann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Diese \u00dcberlegungen haben mich darin best\u00e4rkt, die Kaugummiblase in der Ausstellung dem Augenschein nach als Plastik zu zeigen, aber als Umw\u00e4lzmaschine der Atmosph\u00e4re einzurichten. Faktisch sah das so aus, dass ich f\u00fcr die Kaugummiblase eine klimatisierte Umgebung in einer Holzvitrine mit Mehrfachverglasung einrichtete. Die Kaugummiblase war durch eine Injektionsnadel und einen daran anschlie\u00dfenden Schlauch mit dem Sensor- und Pumpsystem au\u00dfer- halb der Vitrine verbunden. Minimalster Druckabfall innerhalb der Blase l\u00f6ste die T\u00e4tigkeit einer kleinen Pumpe aus, die Luft aus dem Ausstellungsraum in kaum wahrnehmbaren Dosen in die Kaugummiblase str\u00f6men lie\u00df. Die flexible Kaugummiplastik wurde damit formal verl\u00e4sslich und erf\u00fcllte gleichzeitig die Rezeptionsanforderungen an eine klassische Skulptur. Dem Wortsinn nach war sie aber auch subversiv, da sie das dichotomische Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die klassische Skulptur aktiv unter- lief bzw. unterstr\u00f6mte und die Grenze zwischen Innen und Au\u00dfen, zwischen Inspiration und Rezeptionsraum aufl\u00f6ste. Erst durch das Supportsystem wurde die Kaugummiblase ein syn\u00e4sthetisches Ph\u00e4nomen.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Die visuelle Erfahrung wird buchst\u00e4blich durch eine Lungenmaschine und die Betrachtenden selber gest\u00fctzt. Das Beatmete wird nicht nur als Ding, sondern durch die Spiegelfunktion des Sensor- Pumpsystems auch als Subjekthaftes identifiziert und reproduziert.<br>Mit der sicherlich etwas gener\u00f6sen Lesart des Wortes Subjekt-haft und der damit assoziierten Bedeutung von haften deute ich auf das Ineinanderwirken und die Untrennbarkeit dingontologischer und dichotomischer Verh\u00e4ltnisse von Subjekt und Objekt durch die dingliche Umarbeitung der Atmosph\u00e4re w\u00e4hrend des Beatmens einer (Kau-)Masse hin. Gernot B\u00f6hme schreibt in seinem Buch Atmosph\u00e4re:<br>\u201eIn der klassischen Dingontologie wird die Form eines Dinges als etwas Abgrenzendes und Einschlie\u00dfendes gedacht, n\u00e4mlich dasjenige, was das Volumen des Dinges nach innen einschlie\u00dft und nach au\u00dfen abgrenzt. Die Form eines Dinges wirkt aber auch nach au\u00dfen. Sie strahlt gewisserma\u00dfen in die Umgebung hinein, nimmt dem Raum um das Ding seine Homogenit\u00e4t, erf\u00fcllt ihn mit Spannungen und Bewegungssuggestionen. Ebenso die Ausdehnung oder das Volumen eines Dinges. Es wurde in der klassischen Dingontologie als die Eigenschaft des Dinges gedacht, ein bestimmtes Raumst\u00fcck einzunehmen, sozusagen zu okkupieren und dem Eindringen anderer Dinge in diesen Raum Widerstand entgegenzusetzen.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783110701876\/html?lang=de\" class=\"ek-link\"> Link<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"702\" src=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/3_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0379-1024x702.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2701\" srcset=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/3_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0379-1024x702.jpg 1024w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/3_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0379-300x206.jpg 300w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/3_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0379-768x527.jpg 768w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/3_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0379-18x12.jpg 18w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/3_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0379.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption translation-block\"><strong><em> Die Beatmung des Beatmeten II<\/em><\/strong>, detail, 1997-2016, \ncompressed air sensor, pumping system, cooling unit. <br><br>Photo: Astrid Ackermann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">In <em>Die Beatmung des Beatmeten<\/em> ist die Verdr\u00e4ngung das Formgebende und gleichzeitig die dingliche Ausdehnung der Atmosph\u00e4re in den Raum. Dabei hat die Ausdehnung in den Raum ein Ma\u00df, das sich mit dem Sensor-Pumpsystem nach der Strapazierf\u00e4higkeit der Masse richtet. Die Masse ist also das Ma\u00df des inspirierten Dinges. Das ist zuvor durch den in die Dehnbarkeit komprimierten Atem gepr\u00fcft worden.<br>Das \u00dcberangebot an inszenierter sinnlicher Wahrnehmung rund um die Kaugummiblase lenkt immer wieder von ihrer inszenierten Ruhe und Leere ab. Wahrscheinlich war das auch der Ausl\u00f6ser, den Kunstjournalisten Paolo Bianchi, dazu verleitete, die Arbeit als traurig zu empfinden. Die Erinnerung an medizinische Notfallsituationen dr\u00e4ngt sich vielleicht wegen der eingesetzten Apparaturen auf. Jedoch bildet die Arbeit gerade nicht das lebensbedrohliche Schicksal eines Menschen ab, sondern die Partizipation am Geatmeten, der Atmosph\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0393-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2702\" srcset=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0393-1024x684.jpg 1024w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0393-300x201.jpg 300w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0393-768x513.jpg 768w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0393-18x12.jpg 18w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A0393.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption translation-block\"><strong><em> Die Beatmung des Beatmeten II<\/em><\/strong>, detail, 1997-2016, \ncompressed air sensor, pumping system, cooling unit. <br><br>Photo: Astrid Ackermann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Die Teilhabe an <em>Die Beatmung des Beatmeten<\/em> durchkreuzt das Konzept der Betrachtung eines Dinges. Denn sie unterbricht die Distanzerfahrung, die mit der singul\u00e4ren Ausstellung des <em>Beatmeten<\/em> in einer Bijouterie-\u00e4hnlichen Vitrine mit Doppelverglasung und mit sichtbarer Klimaanlage als \u00fcberpr\u00fcfbarem \u00dcberwachungssystem eingerichtet wurde. Dieses Betriebssystem einer aria condizionata (bedingte Luft) schlie\u00dft die Skulptur an eine Rezeptionsmethode an. Sowohl Atmen als auch Sehen erfahren eine Bewegungssuggestion, die in das Innere der Vitrine zum Beatmeten f\u00fchrt, dieses Mal aller- dings aus der Sicht der f\u00fcr die Allgemeinheit praktizierbaren Zug\u00e4ng- lichkeit mittels Durchsicht und Pumpsystem. Insofern wirken Atmen und Sehen syn\u00e4sthetisch aufeinander ein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"690\" src=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A1450-1-1024x690.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2810\" srcset=\"http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A1450-1-1024x690.jpg 1024w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A1450-1-300x202.jpg 300w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A1450-1-768x518.jpg 768w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A1450-1-18x12.jpg 18w, http:\/\/anselmofox.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/4_FOX_d_beatm_d_beatm_K1A1450-1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption translation-block\"><strong><em>Die Beatmung des Beatmeten II<\/em><\/strong>, 1997-2016, 35 x 35 x 40 cm, chewing gum bubble, showcase, compressed air sensor, pumping system, cooling unit.<br><br>Photo: Astrid Ackermann<\/figcaption><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Beatmung des Beatmeten deutet sprachlich ein Beziehungsgeflecht an, das den Handlungsvorgang \u2013 die Beatmung \u2013 kausal mit seinem Erzeugnis \u2013 dem Beatmeten \u2013 in einem Schauplatz der Selbst- Produktion kurzschlie\u00dft. 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